| Größe, Druckstufe und Norm | |
| Größe | DN40-DN4000 |
| Druckbewertung | PN10, PN16, CL150, JIS 5K, JIS 10K |
| Geschlechtskrankheiten, die von Angesicht zu Angesicht übertragen werden | API609, BS5155, DIN3202, ISO5752 |
| Verbindung STD | PN6, PN10, PN16, PN25, 150LB, JIS5K, 10K, 16K, GOST33259 |
| Oberflansch STD | ISO 5211 |
| Material | |
| Körper | Gusseisen (GG25), Sphäroguss (GGG40/50), Kohlenstoffstahl (WCB A216), Edelstahl (SS304/SS316/SS304L/SS316L), Duplex-Edelstahl (2507/1.4529), Bronze, Aluminiumlegierung. |
| Scheibe | DI+Ni, Kohlenstoffstahl (WCB A216), Edelstahl (SS304/SS316/SS304L/SS316L), Duplex-Edelstahl (2507/1.4529), Bronze, DI/WCB/SS mit Epoxidbeschichtung/Nylon/EPDM/NBR/PTFE/PFA |
| Schaft/Vorbau | SS416, SS431, SS304, SS316, Duplex-Edelstahl, Monel |
| Sitz | NBR, EPDM/REPDM, PTFE/RPTFE, Viton, Neopren, Hypalon, Silikon, PFA |
| Buchse | PTFE, Bronze |
| O-Ring | NBR, EPDM, FKM |
| Aktor | Handhebel, Getriebe, elektrischer Stellantrieb, pneumatischer Stellantrieb |
Die Markierungsplatte befindet sich an der Gehäuseseite des Ventils und ist nach der Installation gut sichtbar. Sie besteht aus Edelstahl 304 und ist laserbeschriftet. Die Befestigung erfolgt mit Edelstahlnieten für eine saubere und sichere Verbindung.
Schrauben und Muttern bestehen aus Edelstahl SS304, der einen höheren Rostschutz bietet.
Der Ventilgriff besteht aus duktilem Gusseisen und ist korrosionsbeständiger als herkömmliche Griffe. Feder und Stift sind aus Edelstahl 304 gefertigt. Der Griff hat eine halbkreisförmige Form und liegt angenehm in der Hand.
Die Stifte der Absperrklappe sind vom Modulationstyp und zeichnen sich durch hohe Festigkeit, Verschleißfestigkeit und sichere Verbindung aus.
Die stiftlose Spindelkonstruktion verfügt über eine Ausblasschutzstruktur; die Ventilspindel ist mit einem doppelten Sprungring ausgestattet, der nicht nur Montagefehler ausgleicht, sondern auch ein Herausblasen der Spindel verhindert.
Für jedes Produkt von ZFA gibt es einen Materialbericht für die Hauptbestandteile des Ventils.
Das Ventilgehäuse des ZFA-Ventils besteht aus massivem Material, daher ist das Gewicht höher als bei herkömmlichen Ventilgehäusen.
Das Ventil wird im Epoxidpulverbeschichtungsverfahren beschichtet, die Pulverschichtdicke beträgt mindestens 250 µm. Der Ventilkörper muss 3 Stunden lang bei 200 °C erhitzt werden, das Pulver muss anschließend 2 Stunden lang bei 180 °C aushärten.
Nach natürlicher Abkühlung ist die Haftfähigkeit des Pulvers höher als bei herkömmlichen Pulvern; es wird garantiert, dass es innerhalb von 36 Monaten keine Farbveränderung gibt.
Die pneumatischen Aktuatoren verwenden eine Doppelkolbenstruktur und zeichnen sich durch hohe Präzision, Effektivität und ein stabiles Ausgangsdrehmoment aus.
Gehäuseprüfung: Die Gehäuseprüfung erfolgt mit dem 1,5-fachen Standarddruck. Sie wird nach dem Einbau durchgeführt, wobei der Ventilteller halb geschlossen ist. Diese Prüfung wird als Gehäusedruckprüfung bezeichnet. Die Ventilsitzprüfung erfolgt mit dem 1,1-fachen Standarddruck.
Spezielle Tests: Auf Wunsch des Kunden führen wir alle benötigten Tests durch.